Fitnesstraining für zu Hause

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Kein Fitnessstudio? Keine Ausrede!In der heutigen Zeit gibt es hunderte (ok vielleicht nicht hunderte, aber doch sehr viele) Möglichkeiten, um auch ohne Gewichte, teures Fitnessstudio und aufwendige Ausrüstung zu trainieren. Ich habe für euch ein paar Möglichkeiten rausgesucht. 

Da ich etwas außerhalb von Graz wohne, fahre ich doch mindestens 30 Minuten, bis ich wirklich bei meinem Fitnessstudio ankomme. Manchmal ist diese 1 Stunde Fahrzeit einfach nicht machbar, deshalb wird aber das Workout nicht geschwänzt 😉
In den letzten 2 Jahren habe ich viele Arten vom Home Training ausprobiert und einige von euch wissen vielleicht, dass ich das erste Jahr meiner „Fitness Journey“ ausschließlich zu Hause trainiert habe und gelaufen bin. Auch jetzt, wo ich viel lernen muss, mache ich gerne in einer Lernpause mein Sportprogramm.
Wer besonders wenig Zeit hat, kann das Workout auch dann machen, wenn das Abendessen am Herd köchelt oder das Ofengemüse im Ofen ist – seid kreativ, werdet aktiv und merkt euch eines: schon 10 Minuten sind besser als gar nichts! Ihr kurbelt den Stoffwechsel an und fühlt euch einfach wohler.

Hier kommen meine Favoriten fürs Home Training (#notsponsored):

  • Workout Guides
    In Emails werde ich oft gefragt: wie kann ich zu Hause gut trainieren. Meistens ist das meine erste Antwort! Ich habe selbst den Plan von Kayla Itsines gemacht und fand die Workouts sehr effektiv. Zwar braucht man Hanteln (oder Wasserflaschen) und einen Stuhl, aber dennoch sind die Trainings auch fürs Wohnzimmer geeignet. Weitere beliebte Workout Guides, die ich euch sehr ans Herz legen kann, sind der von Fit Trio, der Plan von Sophia Gray (inklusive Rezepten und Ernährungstipps) oder auch der von Lauren Gleisberg, von dem ich die Gym Version gemacht habe. Bei Lauren findet ihr übrigens auch auf der Website viele Gratis Workouts für zu Hause und es kommen wöchentlich neue Workouts und Challenges dazu.
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  • Pinterest
    Seit meinem Austauschsemester ist Pinterest für mich ohnehin das Non Plus Ultra. Egal ob Rezepte, Outfits, Schminktipps, Zitate oder Yoga Tipps – Pinterest hat sie alle 😉 Schon vor 3 Jahren habe ich Pinterest genutzt, um mir Fitness Motivation zu holen und mir Workouts rauszusuchen. Gibt man in der Suchleiste „Home Workout“ oder nur „Workout“ ein, findet man tausende von kleinen Trainings, Challenges und mehr. Da Pinterest bekanntlich über Bilder läuft, könnt ihr euch die Workouts ganz easy auf euer Smartphone laden (oder sie direkt von der App aus abspeichern) – einfacher gehts eigentlich nicht.
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  • Youtube
    Youtube, und vor allem den Channel von Fitnessblender, habe ich schon etliche Male für mein Training genutzt. Empfohlen wurde er mir von meinem Freund und von Stefanie, seitdem liebe ich die Videos. Man findet alles: von HIT bis hin zu Kraft Workouts. Fast alle Workouts funktionieren ohne Ausrüstung und ihr braucht nur euer eigenes Körpergewicht. Bei Videos ist super, dass man nicht einfach aufhören kann. Man hat jemanden vor sich und macht automatisch immer weiter. Die Zeit vergeht so unglaublich schnell und oft merkt man gar nicht, wie anstrengend das Training eigentlich ist. Der Muskelkater am nächsten Tag und der Blick in den Spiegel danach beweisen dann aber doch: ja, man hat etwas getan!
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  • Apps:
    Ich glaube, Workout Apps gibt es wie Sand am Meer und ich habe schon so viele ausprobiert. Angefangen mit Mini Workouts, die weder anstrengend, noch sinnvoll waren, bis zu dem Punkt, an dem ich heute stehe. Nun weiß ich, welche Apps gut sind und einen ordentlich zum Schwitzen bringen. Für Bauchworkouts liebe ich die Runtastic Six Pack App, Ath-lean-X und Adrian James. Eine der bekanntesten Apps in Deutschland und Österreich ist natürlich auch Freeletics, für die ich leider nicht so der Typ bin. Ich brauche Abwechslung und ein Workout aus 3 Übungen, das 30 Minuten dauert, ist für mich eine riesige, mentale Herausforderung. Vor kurzem habe ich Any-up und getkiwi entdeckt, die mich beide sehr ansprechen, weil es viele verschiedene Workouts zur Auswahl gibt. Richtug anstrengend wirds auch bei der NTC App – der App von Nike für Training unterwegs, zu Hause oder auch im Studio.

  • Bücher und Zeitschriften:
    Ja, tatsächlich, nicht-digitale Medien 😀 Ich habe ein paar Bücher mit Workouts zu Hause, die ich richtig cool finde, wie zum Beispiel das Men’s Health Workoutbuch. In der Buchhandlung werdet ihr bestimmt auch fündig, wenn ihr ein bisschen durchschökert. Einer der Vorteile ist bestimmt, dass hinter den Büchern viel Arbeit steckt und sich das in der Qualität widerspiegelt. Natürlich sind Bücher etwas teurer als beispielsweise eine App für 1,29€, aber wenn euch diese Art von Training gefällt, lohnt es sich zu investieren. Besonders empfehlen kann ich euch auch das Buch von Coach Seyit – richtig, richtig gut!
    Seitdem ich 14 bin, lese ich auch immer die Shape und Women’s Health, schneide mir Workouts aus und mache kleine Collagen (früher eindeutig häufiger als jetzt :D) – auch ein sehr guter Tipp für euch!
  • DVD’s:
    Altbewährt und sicher seit Jahren beliebt: Workout DVD’s. Meine erste DVD hatte ich von Harley Pasternak, weiter ging es dann mit Jillian Michaels. Einige Zeit (etwa im Alter von 14/15) habe ich ganz oft mit DVD’s Tanzworkouts oder Fitness Workouts zu Hause gemacht und fand es richtig toll. Wer keine 10-20€ für eine DVD ausgeben will, sollte sich mal am Zeitschritenkiosk umschauen. Viele Magazine wie Shape oder Women’s Health haben häufig eine DVD mit Workouts als Extra dabei (z.B. von Jillian Michaels), die es in sich haben. Selbst wenn ihr damit keine 10kg in 2 Tagen verliert (wir alle kennen die Schlagzeilen von Fitnessmagazinen), ist es eine tolle Möglichkeit um zu Hause Fitness zu betreiben.

In der Hoffnung, dass für jeden etwas dabei war, was ihm weiterhilft und ihn motiviert, begebe ich mich jetzt in mein Bettchen – genug Schlaf ist wichtig für unseren Körper und gibt und Power für das nächste Workout 😉

Ein Gedanke zu “Fitnesstraining für zu Hause

  1. Home-Training ist immer noch das Beste. Gerade dann, wenn man es etwas weiter zu seinem Fitness-Studio hat oder bei gar keinem angemeldet ist. Ich beschäftige mich auch gerne mit Homeworkouts, die man einfach immer dann absolvieren kann, wenn es gerade passt. Dank der vielen Informationen auf Social Medias Sites kann man sich das perfekte Workout zusammen stellen und so den perfekten Trainingsplan für einen selbst finden.

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://kathleensdream.blogspot.de/

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