29 Stunden in Hamburg mit Under Armour

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Wie ihr sicher schon über Instagram mitbekommen habt, wurde ich zusammen mit einigen anderen Bloggermädels und Jungs von Under Armour nach Hamburg zum Armourcamp eingeladen. Freitag um 14 Uhr bin ich gelandet und am nächsten Tag um 19 Uhr ging es schon wieder zurück nach Graz.

Solche kurzen Trips sind unglaublich anstrengend und sehr intensiv, aber es hat sich total gelohnt. Ich habe viele liebe Mädels und Jungs wiedergesehen und coole Leute kennengelernt. Wir wurden von Coach Seyit und Stefania gekillt, haben gut gegessen und eine tolle Zeit zusammen erlebt. Auch wenn wir leider nicht viel von der Stadt selbst gesehen haben, möchte ich euch gerne auf meinen Trip mitnehmen und euch einen kleinen Überblick geben.

Freitag, 2.10.2015

14 Uhr: 
Landung in HH und kleines Mittagessen am Flughafen, bestehend aus Falafelsalat, einem Apfel und einem Cappuchino

16 Uhr:
Cardio-Workout im Hotel“gym“ mit den Ladies, 40 Minuten am Laufband – check!

19 Uhr:
Dinner-Date bei Atelier F – Der Ziegenkäseburger: ein Traum. Ganz Fitness-like gab es dazu nur Salat, also insgesamt eigentlich alles noch ganz gesund. Auch die liebe Xenia (xeniaoverdose) haben wir getroffen, die zuvor schon mit Diana (fithealthydi) in der Stadt war.
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23 Uhr:
Good Night, Hamburg! Fix und fertig sind Chrissi und ich ins Bettchen gefallen – Reserven aufladen fürs bevorstehende Workout.

Samstag, 3.10.2015

7 Uhr:
Laaangsam, aber wirklich ganz langsam wach werden, Taschen packen und fertig machen, bevor es ENDLICH Frühstück gibt.

8 Uhr:
Für mich als Hotel-Frühstücks-Fan ein absolutes Highlight: Das Buffet am Morgen. Es gab Vollkornbrot, Käse, Müsli und viel Obst, dazu noch etwas Hüttenkäse und viel Kaffee zum Wach werden.
Fun Fact: Manche von den Süßen haben überall ihre Flavor Drops dabei – fand ich so witzig 😀

10 Uhr:
Aufbruch der Under Armour Gang zum Zieselpark – die Spannung steigt. Vorher wurden natürlich noch fleißig Gruppenfotos gemacht – so muss es sein unter Bloggern.

11 Uhr:
Prepared to die? Unser Workout begann mit einem Warm-up, welches alleine schon ein richtig toughes Workout war. Viele Squat Jumps, Jumping Jacks, Liegestütz, Planks, Squat Holds und und und. Wer mit Under Armour trainiert, muss durchbeißen können.
Nebenbei wurden noch Shirts und Pullis ausgesucht, Fotos gemacht und Kampfbemalung angebracht – #earnyourarmour
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11 Uhr 30:
Mit Coach Seyit vorran stürmten die Massen das Feld und wir haben uns gleich dazugesellt. Als erste, offiziell einfachste Übung wurden Squat Jumps gemacht, danach unter anderem Lay Down Burpees, Squat and Twist, Jump Lunges, Tuck Jumps und weitere Killerübungen. Insgesamt gab es 10 Tracks. Bei jedem Track wurde eine Übung für 2 Runden absolviert. Die „Pause“ dazwischen waren Jumping Jacks, Front Kicks oder Boxer Shuffle. Ihr ahnt es: Eigentlich gab es keine Pause. „Training fängt dann an, wenn du nicht mehr kannst!“
Wir haben uns alle super durchgekämpft und teilweise durfte man sich bei den Übungen sogar im Dreck rollen (worauf ich größtenteils verzichtet habe. Mir tat mein neues weißes Shirt leid und meine Kontaktlinsen fanden den Staub nicht so prickelnd – Ich weiß, ich weiß, no excuses :D). Auch die anderen Teilnehmer waren so krass drauf und haben es einfach durchgezogen – Respekt an alle.
Ihr wollt das Workout selbst aufprobieren? Auf Facebook findet ihr das ganze Video – am besten noch auf einem steinigen Lehmboden für das echte Feeling 😉 Ich war zuerst nicht so begeistert vom Untergrund, fand es im Endeffekt aber doch ziemlich cool. Schließlich sind wir die härteste Community Deutschlands und Österreichs.

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13 Uhr:
Müde, hungrig aber stolz und gut drauf gings zurück in unser Hotel. Die Vorfreude aufs Essen war schon riesig, aber vorher wurde natürlich noch geduscht.

15 Uhr:
2. Tag – 2. Burger. Diesmal Portobello Burger mit einem kleinen Salat und Fritz Cola bei Burgerlich. Wer den Laden nicht kennt: bestellt wird mit iPads, die aus dem Tisch ausgefahren werden – richtig cool! Die meisten Jungs haben sich natürlich gleich mal 2 Burger mit Pommes gegönnt – Refuel nach dem harten Workout!

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17 Uhr:
Auf zum Flughafen und ab nach Hause. See you soon, Hamburg.

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