Eine Ode an den Cheesecake

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Hallo ihr Lieben,

NIEMALS, wirklich nie, war ich der typische Kuchenesser. Eigentlich würde ich eine „normale“ Süßigkeit einem Kuchen, Muffin oder einer Torte jederzeit vorziehen, aber vor kurzem habe ich den Cheesecake (und nun auch den Carrot Cake – danke Kerstin :D) für mich entdeckt. Ich habe nicht gewusst, wie genial so ein New York Cheesecake eigentlich schmecken kann. Mein Freund und ich haben beide Kuchen geteilt, aber am liebsten hätte ich 5 gegessen. Kennt ihr das? Was ist eure „Schwäche“ oder bei was könntet ihr dahinschmelzen?

Das schönste war für mich, dass ich mir nach dem Abendessen gedacht hab: Hmm, was Süßes wäre heute toll. Dann sind wir bei Tribeka vorbeigelaufen, die Lust auf Cheesecake kam auf und wir haben es einfach geholt, ohne nachzudenken, ohne „Ja aber wie viel habe ich den heute schon gegessen, soll ich? oder nicht?“. Ohne „Aber am Wochenende wird es wieder was „ungesundes“ geben“. Und vor allem ohne „Ich muss doch gesund Essen!!!“. Ich hatte keine Sekunde ein schlechtes Gewissen, hab es so genossen und war einfach glücklich. So sollte es meiner Meinung nach auch sein, so macht mir das Leben Spaß! Weil ich weiß, dass ich nicht immer Lust auf Kuchen hab, sondern eben viel öfters auf gesundes Essen und weil ich weiß, wie viel ich für meinen Körper tue.

On some days we eat salads and do yoga and on others, we eat cupcakes and stay in bed all day – find balance!

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3 Gedanken zu “Eine Ode an den Cheesecake

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