Tipps für besseres Zeitmanagement – gesunde Ernährung und Sport trotz Schule/Arbeit/Uni

Hallo ihr Lieben,

da ich gerade kurz vor meiner mündlichen Matura stehe, weiß ich, wie ihr euch fühlt: der Tag müsste eigentlich 48 Stunden haben statt 24 und man schafft kaum alles, was man sich vornimmt. Natürlich gehen Prüfungen immer vor und ich würde eher lernen, als mir ein super gesundes 3 Gänge Menü zu zaubern und dann noch 2 Stunden zu trainieren. ABER wenig Zeit zu haben, heißt nicht, dass man komplett auf Sport verzichten muss und sich gehen lassen kann.Mit ein wenig Organisation, Zeitmanagement und gutem Willen gelingt fast alles, was man sich vornimmt. Da es vielen ein wenig schwer fällt, neben einem stressigen Alltag gesund zu leben, habe ich hier wertvolle Tipps für euch:

  1. Ein kurzes Workout ist besser als kein Workouts!
    Viele glauben, dass es nur als Training durchgeht, wenn es mindestens 60 Minuten dauert oder mindestens xy Kalorien verbrennt – Blödsinn! Jeder, der schon mal HIIT (High Intensive Intervall Training) gemacht hat, weiß, dass man sich in 20-30 Minuten komplett töten kann. Super Videos findet man auf Youtube zum Beispiel auf Fitnessblender. Natürlich kann man sich auch selbst aus Eigengewichtübungen, PLO-Übungen und Cardio-Übungen ein Workout zusammenstellen. Wichtig ist nur, 20 Minuten Vollgas zu geben und alles rauszuholen. Und 20 Minuten hat wirklich JEDER!
  2. Vorkochen spart Zeit, Geld und unnötige Kalorien
    Ihr tendiert dazu, morgens schnell ein Croissant und einen Latte vom Bäcker zu holen, mittags Backfisch in der Kantine zu essen und abends vielleicht noch einen Döner zu holen, weil euch keine Zeit bleibt, 3 Mal täglich etwas frisches zuzubereiten? Die Lösung liegt auf der Hand. Einfach am Wochenende für die kommende Woche vorkochen! ihr könnt viele Gerichte bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren und auch einfrieren. Fürs Frühstück lässt sich Abends leicht etwas vorbereiten – einfach Joghurt mit Müsli und Obst ansetzen und in ein Glas füllen. Am morgen habt ihr ein super leckeres Frühstück. Wenn ihr mal wirklich Gardenie Zeit habt zu kochen, macht euch Vollkornbrote mit Humus, Frischkäse, Hüttenkäse und Gemüse, dazu ein bisschen Obst – Brotzeit kann genauso gesund sein und braucht keine 5 Minuten.
  3. Weg mit dem Smartphone!
    Ich weiß, ich weiß, es ist verdammt schwer. Aber wer lernen muss, sollte einfach versuchen, das Smartphone wegzulegen. Snapchat, WhatsApp, Instagram und co lenken einfach so extrem ab, auch vom Arbeiten. Studien haben gezeigt, dass man sich erst 40 Sekunden nach dem Weglegen des Smartphones wieder voll konzentrieren kann. Wer da alle 2 Minuten zum Handy greift, kommt einfach nicht weiter und verliert unnötig Zeit. Also lieber mal 1-2 Stunden am Stück konzentriert lernen und dann eine kurze Pause machen, inklusive Social Media Update 😀 Wer das Handy weit weglegt vom Schreibtisch, gerät auch weniger leicht in Versuchung.
  4. Schreibt euch eine To-Do-Liste oder einen Zeitplan!
    Das beste Gefühl ist, wenn man an einem Tag alles geschafft hat, was man sich vornimmt. Eine To-do Liste abzuhacken ist toll und man hat einen super Überblick. Außerdem kann man sich auf die verschiedenen Punkte konzentrieren und vergisst auf nichts. Wenn ihr, wie ich grade für Biologie, richtig viel lernen müsst und ein langes Skriptum oder viele Unternahmen habt, teilt euch die Zeit gut ein, fangt früh genug mit dem Lernen an und versucht jeden Tag ein bestimmtes Lernpensum zu schaffen. Wenn ihr mal in Rückstand geratet – keine Panik! Gebt euer bestes und arbeitet hart, dann werdet ihr auch Erfolg haben.
  5. Schafft euch ein gutes Umfeld.
    Nur wenige Leute können super konzentriert arbeiten, wenn sie von Lärm umgeben sind. Wenn die Geschwister schreien, die Mutter mit dem Staubsauger durch die Wohnung zischt oder der Freund fern sieht – dann ist die Konzentration sehr schnell dahin. Sucht euch einen ruhigen Platz, an dem ihr euch wohl fühlt, bequem sitzen könnt und einen guten Schreibtisch habt. Man ist in kürzester Zeit viel produktiver und schafft mehr.
  6. Motiviert euch selbst.
    Anstatt zu denken „Och solo viel zu tun, ich hab keine Lust“, visualisiert den Erfolg. Immer positiv bleiben und euch selbst sagen „Yeah, ich schaffe das, alles wird super und ich werde Erfolg haben“. Ihr könnt euch auch selbst motivieren, indem ihr bewusst Pausen einbaut und euch auf diese freuen könnt.
  7. Belohnt euch mit sozialen Aktivitäten.
    Sich mit Süßigkeiten zu belohnen kann sich ziemlich schnell auf die Figur auswirken (auch wenn es manchmal natürlich ok ist – wir sind alle nur Menschen und bei Stress hin und wieder Schokolade zu essen ist absolut in Ordnung). Ich belohne mich gerne mit einem Mittagessen mit meiner Mama oder einem Kaffeetreff in der Stadt. Wenn ich den ganzen Tag gelernt habe, gibt es nichts schöneres als bei einem leckeren Essen in der Stadt abzuschalten oder eine Freundin zum Kaffee zu treffen. Manchmal genieße ich es auch einfach, durch die Stadt zu bummeln und denke mir immer: JA, die Pause hast du dir mehr als verdient.

Wenn ihr noch mehr Tipps habt, schreibt sie mir in die Kommentare – ich freu mich!

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